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04.08.2022 | p>(rsn) – Noch fehlt Phil Bauhaus (Bahrain Victorius) ein GrandTour-Etappensieg in seinen Palmares. Auch gehört der Kölner nicht zu den Sprintern, die Siege in Serie einfahren. Aber wenn Bauhaus gewinnt, dann oft in einem hochklassigen Rennen.
So geschah es auf der 5. Etappe der 79. Polen-Rundfahrt (2.UWT), bei der er sich in einem hektischen und von einem Sturz überschatteten Finale gegen den Franzosen Arnaud Démare durchsetzte, dessen Groupama-Equipe sich auf den letzten Kilometern ein packendes Duell mit Bahrain Victorious lieferte.
Dabei erwies sich in einem italienischen Anfahrerduell Bauhaus‘ Teamkollege Jonathan Milan als der entscheidende Faktor. Der 21-Jährige lancierte seinen Kapitän perfekt, wogegen der 13 Jahre ältere Jacopo Guarnieri in seinen Bemühungen für Démare nicht ganz so erfolgreich war.
“Glücklicherweise habe ich zu den Fahrern gezählt, die um den Sturz herumgekommen sind. Dann hatte ich Jonathan bei mir, der in den letzten Tagen gezeigt hat, dass er in Topform ist. Er hat einen tollen Job gemacht und mich in der bestmöglichen Position auf die letzten Meter geführt, um gegen Arnaud Démare zu sprinten“, schilderte Bauhaus das Finale, in dem nur noch eine rund zehnköpfige Gruppe um den Sieg sprintete.
In Krakau gibt es noch die Chance auf einen zweiten Etappensieg
Hatte sich der 28-Jährige zum Auftakt noch Olav Kooij (Jumbo – Visma) geschlagen geben müssen, so hatte Bauhaus in Rzeszow freie Bahn und sicherte sich knapp vor Démare seinen zweiten Saisonsieg, nachdem er im März die abschließende 7. Etappe bei Tirreno-Adriatico für sich hatte entscheiden können. Danach folgten zwar noch weitere Spitzenresultate wie zwei zweite Plätze bei der Katalonien-Rundfahrt, Rang vier bei Eschborn-Frankfurt oder Platz zwei auf der 13. Giro-Etappe – doch zu einem weiteren Sieg reichte es nicht.
Den ließ Bauhaus nun in Polen folgen, wo er seinen fünften Erfolg in einem WorldTour-Rennen einfuhr und den 19. in seiner Profikarriere, die 2015 bei Bora begann. “Ich freue mich über meinen Sieg. Ich wurde Zweiter der 1. Etappe, auf der Jumbo - Visma einen tollen Job gemacht hat, heute waren wir an der Reihe. Bei einem Massensprint geht es nicht nur darum, die besten Beine zu haben, sondern auch um Timing, Positionierung und Taktik. Heute haben wir das alles gezeigt, wir haben den Sprint perfekt hinbekommen“, bilanzierte Bauhaus zufrieden.
Im Zeitfahren der 6. Etappe, das für die Gesamtwertung entscheidend sein wird und in dem sein zweitplatzierter Teamkollege Pello Bilbao gegen Spitzenreiter Sergio Higuita (Bora – hansgrohe) um das Gelbe Trikot kämpfen wird, kann sich der gebürtige Bocholter schonen. Zum Abschluss der Tour de Pologne jedoch will Bauhaus nochmals um den Sieg kämpfen, wie er ankündigte: “Am Schlusstag wird es noch mal einen Massensprint geben, meine Beine waren in den vergangenen Tagen viel besser, so dass ich in Krakau auf ein weiteres gutes Resultat hoffe.“
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