--> -->
28.06.2024 | (rsn) – Am 29. Juni beginnt im italienischen Florenz die 111. Tour de France. Auf der Startliste stehen insgesamt 176 Profis aus 22 Teams, die in der toskanischen Metropole die zweite Grand Tour des Jahres in Angriff nehmen werden.
Zu den 18 Mannschaften aus der WorldTour kommen diesmal die vier ProTeams Israel – Premier Tech, Lotto – Dstny, TotalEnergies und Uno-X Mobility.
Bis zum Grand Départ präsentiert radsport-news.com in den kommenden Tagen alle 22 offiziell bestätigten Aufgebote der Tour-Teams.
Alpecin – Deceuninck: Jasper Philipsen, Mathieu van der Poel, Jonas Rickaert, Axel Laurance, Gianni Vermeersch, Robbe Ghys, Silvan Dillier, Sören Kragh Andersen
Arkéa – B&B Hotels: Arnaud Démare, Kévin Vauquelin, Cristian Rodriguez, Luca Mozzato, Daniel McLay, Raul Garcia, Clément Champoussin, Amaury Capiot
Astana Qazaqstan: Mark Cavendish, Michael Morkov, Davide Ballerini, Cees Bol, Yevgeniy Fedorov, Harold Tejada, Michele Gazzoli, Alexey Lutsenko
Bahrain Victorious: Matej Mohoric, Wout Poels, Pello Bilbao, Santiago Buitrago, Jack Haig, Fred Wright, Nikias Arndt, Phil Bauhaus
Red Bull - Bora – hansgrohe: Nico Denz, Marco Haller, Jai Hindley, Bob Jungels, Primoz Roglic, Matteo Sobrero, Danny van Poppel, Aleksandr Vlasov
Cofidis: Bryan Coquard, Guillaume Martin, Ion Izagirre, Jesus Herrada, Simon Geschke, Alexis Renard, Axel Zingle, Piet Allegaert
Decathlon – AG2R: Felix Gall, Nans Peters, Dorian Godon, Oliver Naesen, Sam Bennett, Nicolas Prodhomme, Paul Lapeira, Brunso Armirail
EF Education – EasyPost: Richard Carapaz, Neilson Powless, Ben Healy, Marijn van den Berg, Stefan Bissegger, Sean Quinn, Rui Costa, Alberto Bettiol
Groupama – FDJ: David Gaudu, Kevin Geniets, Romain Grégoire, Stefan Küng, Lenny Martinez, Valentin Madouas, Quentin Pacher, Clément Russo
Ineos Grenadiers: Thomas Pidcock, Geraint Thomas, Carlos Rodriguez, Michal Kwiatkowski, Ben Turner, Jonathan Castroviejo, Egan Bernal, Laurens De Plus
Intermarché – Wanty: Louis Meintjes, Biniam Girmay, Gerben Thijssen, Hugo Page, Laurenz Rex, Mike Teunissen, Kobe Goossens, Georg Zimmermann
Israel - Premier Tech: Guillaume Boivin, Jake Stewart, Jakob Fuglsang, Stephen Williams, Pascal Ackermann, Derek Gee, Hugo Houle, Krists Neilands
Lidl – Trek: Carlos Verona, Giulio Ciccone, Jasper Stuyven, Julien Bernard, Mads Pedersen, Ryan Gibbons, Tim Declerq, Toms Skujins
Lotto - Dstny: Maxim Van Gils, Arnaud De Lie, Victor Campenaerts, Brent Van Moer, Jarrad Drizners, Harm Vanhoucke, Sébastien Grignard, Cedric Beullens
Movistar Team: Enric Mas, Oier Lazkano, Nelson Oliveira, Davide Formolo, Alex Aranburu, Fernando Gaviria, Javier Romo, Gregor Mühlberger
Soudal – Quick-Step: Remco Evenepoel, Mikel Landa, Ilan van Wilder, Louis Vervaeke, Jan Hirt, Casper Pedersen, Yves Lampaert, Gianni Moscon
Team dsm-firmenich – PostNL: Romain Bardet, Warren Barguil, John Degenkolb, Nils Eekhoff, Fabio Jakobsen, Oscar Onley, Frank van den Broeck, Bram Welten
Team Jayco – AlUla: Dylan Groenewegen, Luka Mezgec, Simon Yates, Elmar Reinders, Luke Durbridge, Chris Harper, Christopher Juul-Jensen, Michael Matthews
Team Visma – Lease a Bike: Jonas Vingegaard, Wout van Aert, Matteo Jorgenson, Bart Lemmen, Christophe Laporte, Tiesj Benoot, Wilco Kelderman, Jan Tratnik
TotalEnergies: Mathieu Burgaudeau, Steff Cras, Anthony Turgis, Jordan Jegat, Thomas Gachignard, Mattéo Vercher, Sandy Dujardin, Fabien Grellier
UAE Team Emirates: Tadej Pogacar, Juan Ayuso, Joao Almeida, Adam Yates, Pavel Sivakov, Marc Soler, Tim Wellens, Nils Politt
Uno-X Mobility: Magnus Cort, Johannes Kulset, Rasmus Tiller, Odd Christian Eiking, Alexander Kristoff, Sören Waerenskjold, Tobias Halland Johannessen, Jonas Abrahamsen
(rsn) – Mark Cavendish (Astana Qazaqstan) hat das letzte Rennen seiner Karriere standesgemäß beendet. Der 39-jährige Brite ließ in Singapur beim von der ASO organisierten Prudential Critérium i
(rsn) – Simon Geschke hat seine letzte Tour de France beendet. Bei zwölf Teilnahmen gelang ihm 2015 in Pra-Loup einer seiner drei Profisiege der Karriere, die zum im Oktober ihr Ende finden wird. V
(rsn) – Die 12. Etappe der Tour de France 2024 wird Primoz Roglic (Red Bull – Bora – hansgrohe) noch länger in Erinnerung bleiben. Nicht nur, dass sein Sturz weniger Kilometer vor dem Ziel in V
(rsn) – Nachdem er die Tour de France in Folge von zwei Stürzen binnen 24 Stunden vorzeitig verlassen musste, befindet sich Primoz Roglic (Red Bull – Bora – hansgrohe) noch in der Erholungsphas
(rsn) – Nach seinem erfolgreichen Tour-de-France-Debüt blickt Remco Evenepoel (Soudal – Quick-Step) zuversichtlich nach vorn. “Ich denke, dieser Podestplatz bedeutet für meine Zukunftspläne,
(rsn) – In Nizza endete am Sonntag die 111. Austragung der Tour de France. Das Rennen rund um Frankreich, welches heuer erstmals in Italien begann, sorgte für viel Action, Dramatik, Freude und Trä
(rsn) – Tadej Pogacar (UAE Team Emirates) hat nicht nur den Giro d’Italia, sondern auch die Tour de France fast nach Belieben dominiert. Der Slowene gewann beide Rundfahrten dank jeweils sechs Et
(rsn) – UAE Team Emirates hat bei der 111. Tour de France dank Tadej Pogacar auch beim Preisgeld groß abgesahnt. Dagegen ist das deutsche Team Red Bull – Bora – hansgrohe das Schlusslicht des
(rsn) – Drei Wochen Tour de France sind am Sonntagabend in Nizza zu Ende gegangen. Erstmals fand das Finale des größten Radrennens der Welt nicht in der französischen Hauptstadt Paris statt, son
(rsn) – Acht deutsche Fahrer starteten vor drei Wochen in Florenz in die 111. Tour de France und sieben davon erreichten das Ziel in Nizza. Zwar müssen die deutschen Fans weiter auf den ersten Eta
(rsn) - Die Geschichte kennt Iwan, den Schrecklichen, Vlad, den Pfähler und Eddy, den Kannibalen. Mit ersterem ist nicht der frühere Giro-Sieger Ivan Basso gemeint, sondern der grausame Zar, der sei
(rsn) - Mit seinem sechsten Etappensieg vollendete Tadej Pogacar (UAE Team Emirates) nicht nur das Double aus Giro d´Italia und der Tour de France, sondern stellte auch seine Anzahl an Tageserfolgen
(rsn) - Mathieu van der Poel (Alpecin - Deceuninck) ist beim E3 Saxo Classic nicht nur mit seinem souveränen Sieg, sondern auch mit seinem Material aufgefallen. Der Niederländer war dort mit einem u
(rsn) - Am Wochenende startet die Rad-Bundesliga 2025. Während für die Männer bereits am Samstag beim Großen Preis der südlichen Weinstraße in Schweigen der Startschuss fällt, kämpfen die Frau
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) – Seit Jahr und Tag ist Oudenaarde das Zentrum der Flandern-Rundfahrt der Frauen. Auch die 22. Ausgabe des Rennens startet hier, seit 2012 befindet sich hier zudem in der Minderbroedersstraat
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo
(rsn) – Wenn es am kommenden Sonntag bei der 22. Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) auf der Zielgerade in Oudenaarde zum finalen Sprint einer kleineren Gruppe kommen sollte, könnte Marianne Vos
(rsn) - Nach ihrem ersten Rennblock, der mit Rang 37 bei der Trofeo Alfredo Binda (1.WWT) endete, nahm sich Antonia Niedermaier die Zeit, um mit RSN über ihren Saisoneinstieg, ihre veränderte Rolle