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20.04.2005 | 48 Stunden sind nach dem Ultimatum des AIGCP (Verband der Radsport-Profiteams)-Präsidenten Patrick Lefevre an den Giro-Veranstalter Angelo Zomegan verstrichen, ohne dass sich in der Frage der Giro-Teilnahme der ProTour-Teams etwas bewegt hätte. „Beide Seiten sind regelrecht ineinander verkeilt“, sagte Lefevre der belgischen Zeitung De Telegraaf.
Lefevre, der zugleich Teamchef des belgischen Rennstalls Quick.Step ist, hatte am Sonntag am Randes des Amstel Gold Race 60.000 Euro für jedes ProTour-Team verlangt, das am Giro teilnehmen soll. Andernfalls würde die Mannschaften die Traditionsrundfahrt boykottieren. Die von den Teams geforderte Summe steht zwar im Einklang mit den ProTour-Regeln des Weltradsportverbands UCI. Allerdings ist formell keine der drei Rundfahrten „eingetragenes Mitglied“ der ProTour. Sie haben bis jetzt auch noch nicht den dafür vorgesehen „Mitgliedsbeitrag“ gezahlt und machen keine Anstalten, das in nächster Zeit zu tun.
Alle Seiten – UCI/ProTour, Veranstalter, Teams und Fahrer - liegen also drei Wochen vor der ersten großen Rundfahrt des Jahres auf Konfrontationskurs. Immerhin: Man redet noch miteinander. „Wir werden uns am Donnerstag zusammensetzen“, kündigte Lefevre an. Und Zomegan bestätigte, dass er sich heute noch mit den Team-Managern der ProTour-Mannschaften treffen würde, falls diese das wünschten.
Nachdem der Mailänder Corso Venezia vom Feld der rund 150 Fahrer zum zwölften Mal umrundet worden war, stand nach der letzten Etappe des 88. Giro d’Italia nur noch ein Mann im Mittelpunkt: Paolo S
Mailand (dpa) - Paolo Savoldelli hat sich zum zweiten Mal nach 2002 den Gesamtsieg im Giro d`Italia geholt. Der ehemalige T-Mobile- Profi aus Italien gewann die 88. Auflage in Mailand mit 28 Sekunden
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Der Giro d’Italia wird vermutlich zwischen Paolo Savoldelli und Gilberto Simoni entschieden – aber der Mann, der diese 88. Italien-Rundfahrt geprägt hat, heißt Ivan Basso. Der CSC-Kapitän zähl
Turin (dpa) - Ivan Basso hat einen Tag nach seinem Husarenritt in den Bergen vor Limone auch das zweite Zeitfahren beim 88. Giro d`Italia dominiert. Der Italiener bewies auf der 18. Etappe über 34 Ki
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