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28.04.2010 | (rsn) - Bis rund 500 Meter vor dem Ziel lief auf der 1. Etappe der Tour de Romandie für Gerald Ciolek und sein Milram-Team alles nach Wunsch. Seine Helfer brachten den Pulheimer im Sprintfinale in Position, doch dann wurde Ciolek eingebaut und konnte nicht in die Entscheidung um den Tagessieg eingreifen.
Im ersten Massensprint nach seiner zehnwöchigen Verletzungspause musste sich der 23-Jährige schließlich mit Platz 32 zufrieden geben - ein enttäuschendes Ergebnis, aber die Leistung stimmte, wie Milrams Sportlicher Leiter Ralf Grabsch nach dem Rennen feststellte.
„Unser Team hat heute super für Gerald Ciolek gearbeitet und ihn optimal auf der Zielgerade angebracht“ sagte Grabsch. „Rund 400 vor dem Ziel hat Liquigas die Lücke geschlossen, durch die Gerald fahren wollte. Dadurch war der Tag für uns dann leider gelaufen. Das sind halt diese Sekundenentscheidungen, für die man nach einer so langen Rennpause einen Tick länger braucht."
Seinem Sprintkapitän stellte der Grabsch ein ordentliches Arbeitszeugnis aus. "Grundsätzlich ist Gerald aber auf einem sehr guten Weg", so der 36-Jährige und verglich die Leistung Cioleks mit der von Mark Cavendish (HTC-Columbia): "Cavendish wurde heute abgehängt und Gerald war im Finale noch mit dabei. Das Gefühl für den Sprint wird er mit jedem weiteren Renneinsatz wieder zurückbekommen, dann wird das I-Tüpfelchen am Ende nicht mehr fehlen." Vielleicht ist es schon am Donnerstag auf der 2. Etappe so weit.
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