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20.01.2013 | (rsn) – Den Saisoneinstieg haben sich Marcel Kittel und sein Argos-Shimano-Team sicher anders vorgestellt. Zum Auftakt der Tour Down Under landete der Sprinter aus Erfurt im Kriterium von Adelaide nur auf Platz 22. Zwar kontrollierten Kittels Helfer gemeinsam mit Lotto Belisol, dem Team des späteren Siegers André Greipel das Tempo im Hauptfeld, das die beiden Ausreißer Jens Voigt (RadioShack-Leopard) und Zakkary Dempster (UniSA-Australia) keinen großen Vorsprung zugestand. Doch als der Argos-Zug seinen Kapitän im Finale nach vorne brachte, ging die Ordnung verloren und Kittel konnte sich nicht an der Spitze behaupten.
Sportdirektor Addy Engels zeigte sich dennoch zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. „Marcel hat gesagt, dass er sich heute gut fühlte, so dass wir Verantwortung übernahmen, um die Ausreißer wieder einzufangen“, erklärte der Niederländer, der einen taktischen Fehler für das schwache Ergebnis verantwortlich machte.
„Wir haben dann aber unseren Zug etwas zu früh aufgebaut, waren zu früh an der Spitze und haben dann unsere Position verloren und Marcel allein gelassen. Deshalb: kein Resultat, aber das wichtige ist, dass ich heute ein starkes Team gesehen habe“, schloss Engels.
Am Dienstag bieten sich Kittel und Argos-Shimano wohl die nächste Chance in einem Massensprint. Mit der 1. Etappe beginnt das Rennen erst richtig – und ein Sieg wäre wertvoller. Schließlich zählt das Kriterium nicht für die Gesamtwertung und auch für die Weltrangliste gab es heute noch keine Punkte.
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