Mit weniger Gewicht und besserer Technik

Egner will 2014 auch international Akzente setzen

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Arne Egner (Team Stölting) | Foto: ROTH

15.01.2014  |  (rsn) – Mit Platz drei in der Rad-Bundesliga und dem damit verbundenen Sieg in der Nachwuchswertung zeigte Arne Egner (Team Stölting) in seinem ersten U23-Jahr zumindest auf nationaler Ebene ansprechende Leistungen und zog deshalb auch eine positive Saisonbilanz. „Allerdings hatte ich mir ehrlich gesagt auch bei internationalen Rennen ein paar gute Ergebnisse erhofft“, fügte Egner radsport-news.com gegenüber an.

Die sollen dann in der neuen Saison folgen. 2014 wird der Mannheimer zwar auch wieder Rennen der Rad-Bundesliga bestreiten. „Aber ob ich das im gleichen Umfang wie im letzten Jahr tun werde, weiß ich noch nicht“, so der Student der Uni Mannheim. „Ich persönlich würde mich gerne bei UCI-Rennen zeigen und auch einige Ergebnisse einfahren.“

In den UCI-Rennen wird Egner vor allem als Helfer agieren. „Ich möchte meine Teamkollegen bestmöglich unterstützen“, kündigte der 19-Jährige an. Als Domestike war das Klassikertalent mit Stärken im Zeitfahren schon in seiner ersten Saison bei Stölting aktiv und dabei eine wichtige Unterstützung von Silvio Herklotz, der für den Gelsenkirchener Rennstall zahlreiche Erfolge einfuhr, darunter auch den Meistertitel in der Klasse U23. „Die Erfolge von Silvio haben mich sehr gefreut, weil wir auch schon in der Junioren-Nationalmannschaft ein gutes Team waren“, erklärte Egner, der im März in die Saison einsteigen wird.

Ob das bei der Tour of Taiwan (Kat. 2.1) oder in Kroatien bei einigen Eintagesrennen und der Istrien Spring Trophy der Fall sein wird, ist allerdings noch offen. „Das wird sich Egner, der bis zum Saisonstart vor allem an seiner Technik auf dem Rad feilen will. „Damit hatte ich in der abgelaufenen Saison einige Problem. Deshalb bin ich momentan auch viel mit dem Mountainbike unterwegs“, erklärte Egner, der zudem etwas an Körpergewicht verlieren will. „Da habe ich wirklich noch Potenzial und es ist einfach ein leistungsbestimmender Faktor.“, meinte er.

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