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19.02.2015 | (rsn) – Mit einem Angriff auf den letzten 8000 Metern der 197,2 Kilometer langen 2. Etappe hat Geraint Thomas (Sky) die Gesamtführung bei der Algarve-Rundfahrt beschert. Der Brite setzte sich auf dem Weg nach Monchique ähnlich wie im Vorjahr Michal Kwiatkowski (Etixx-Quick-Step) aus dem Hauptfeld ab und gewann schließlich mit 19 Sekunden Vorsprung auf den Esten Rein Taaramae (Astana).
„Es war ein tolles Gefühl, als Solist über den Zielstrich zu fahren, zumal ich ja nicht all zu oft gewinne. Auf jeden Fall ist es toll, schon so früh einen Sieg eingefahren zu haben“, meinte Thomas.
Weitere vier Sekunden später führte dessen italienischer Teamkollege Valerio Agnoli die erste große Verfolgergruppe ins Ziel, der auch Titelverteidiger Kwiatkowski und der Deutsche Tony Martin (Etixx-Quick-Step) angehörten.
Thomas führt nun auch die Gesamtwertung an. Dort hat er 30 Sekunden Vorsprung auf Taaramae und 33 auf den Tschechen Zdenek Stybar (Etixx-Quick-Step). Martin liegt mit ebenfalls 33 Sekunden Rückstand auf Rang neun.
Zunächst bestimmte eine fünfköpfige Gruppe um Marcel Sieberg (Lotto-Soudal) und Andreas Schillinger (Bora-Argon 18) das Geschehen, die sich bei Kilometer 18 aus dem Feld gelöst hatte. Doch das Quintett kam nie viel weiter als fünf Minuten vom Feld weg und wurde unter dem Tempodiktat von Etixx-Quick-Step bei Kilometer 169 gestellt.
Im weiteren, sehr hügeligen Verlauf der Etappe hagelte es Angriffe unterschiedlicher Fahrer, doch es ging geschlossen auf die letzten zehn Kilometer. Dort lancierte Taaramae einen Vorstoß und setzte sich alleine ab. Thomas aber nahm kurz darauf die Verfolgung auf, überholte den Esten sechs Kilometer vor dem Ziel und fuhr von da an allein dem Ziel entgegen. Taaramae hielt zwar dagegen, konnte den Briten aber nicht mehr zurückholen.
„Als ich mich dazu entschied, Taaramae hinterher zu fahren, drehte ich mich kurz um und sah, dass die Konkurrenz am Anschlag fuhr. Ich bin dann nach vorne gefahren, habe kurz Luft geholt und ließ dann auch Taaramae stehen", schilderte Thomas die rennentscheidende Phase
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