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30.08.2015 | (rsn) - Es sind nur vier Sekunden, aber für Chris Froome (Sky) könnte es ein großer Schritt zu alter Form gewesen sein. Denn wie der Brite diese Sekündchen einfuhr, macht aufmerksam.
Am Fuße des etwa vier Kilometer langen Anstiegs der 9. Vuelta-Etappe von Torrevieja zur Bergankunft in Cumbre del Sol. Benitatxell (168,3 km) schien Froome - wie schon am gestrigen Samstag (siehe: Froome: "Es sind die Beine! Ich fühlte mich ziemlich leer") - abgehängt zu werden. Doch Froome kam zurück und sah 50 Meter vor dem Ziel, an der Spitze vor allen Top-Favoriten liegend, sogar wie der Gewinner aus, bevor Tom Dumoulin noch den Nachbrenner zündete und zum Etappensieg vorbeizog.
"Ich habe alles gegeben. Zu Beginn des Anstiegs habe ich versucht, es etwas defensiver angehen zu lassen, um Kraft für den Gipfel zu sparen, falls ich gute Beine haben sollte. Ich bin mehr als alles andere froh, dass ich nicht so viel Zeit verloren habe", stellte der gebürtige Kenianer - eigentlich zu unrecht - sehr bescheiden fest.
Dabei hat er auf dem teilweise bis zu 19 Prozent steilen Berg seine müden Beine besiegt. Denn mit der Zeitgutschrift für seinen zweiten Platz am Ende der 8. Etappe schob sich der Toursieger vom elften auf den achten Platz der Gesamtwertung mit nun 1:18 Minuten Rückstand auf den neuen Spitzenreiter Tom Dumoulin (Giant-Alpecin) nach vorne.
Die erste Woche der Vuelta wollte Froome zum Einrollen verwenden. Ob das geklappt hat, muss er am Mittwoch nach dem Ruhetag zeigen, wenn es auf der 11. Etappe von Andorra la Vella nach Cortals d'Encamp (138 km) über einen Berg der höchsten, vier der ersten und einen der zweiten Kategorie geht. Ein unglaublich schwere Etappe nach einem Ruhetag.
Aber bei der letzten Tour de France hatte Froome auch nach dem ersten Ruhetag die Etappe gewonnen.Â
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