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20.10.2015 | (rsn) - Die Tour de France 2016 spielt ihren Heimvorteil aus: Ohne Prolog und Mannschaftszeitfahren, aber mit neun Bergetappen (vier Bergankünfte), zwei Einzelzeitfahren, davon eines über 17 Kilometer bergauf, sollen die Franzosen Thibaut Pinaut (FDJ, Gesamtdritter 2014) und Romain Bardet (AG2R, Sechster 2014) auf Nabenhöhe mit den Top-Favoriten Chris Froome (Sky) und Nairo Quintana (Movistar) hieven und die Aussicht auf den ersten französischen Toursieg seit Bernard Hinault 1985 eröffnen.
Die 103. Ausgabe der Tour de France führt über 3519 Kilometer und startet am 2. Juli vor dem Mont St. Michel mit drei Etappen im Departement Manche in der Normandie. Danach geht es in großen Schritten über Angers (222 km), Limoges (232 km) und Le Lioran (216 km) wie in diesem Jahr zuerst in die Pyrenäen. Damit bricht die Tour, wie der neue Technische Direktor Thierry Gouvenou bestätigte, mit ihrer Tradition, wonach die Verlaufsrichtung wechseln müsste und 2016 die Alpen zuerst dran gewesen wären.
Die Bergetappen in den Pyrenäen sind kurz, aber intensiv mit dem Ziel am Lac de Payolle und der Bergankunft in Andorra Arcalis (2240 m), wo auch der erste Ruhetag ansteht
Danach folgt der Transfer von Carcassone entlang des Mittelmeers nach Montpellier, von wo aus es am folgenden Französischen Nationalfeiertag, dem 14. Juli, hinauf zum legendären Mont Ventoux (1912 m) geht. Der "Riese der Provence" eröffnet die entscheidende Phase der Tour mit dem direkt danach folgenden ersten Einzelzeitfahren aus den Weinbergen von Bourg-Saint-Andéol in die Ardeche-Schlucht nach Vallon- Pont-D'Arc (37 km).
In der dritten Woche der Tour de France beginnen die Alpen mit dem Finish in Villars-les-Dombes und zuvor dem Grand Colombier (14. Etappe) sowie dem Abstecher in die Schweizer Hauptstadt Bern (16. Etappe), wo in der Heimatstadt von Fabian Cancellara der zweite Ruhetag eingelegt wird.
Wie schon in diesem Jahr wird das Rennen nach dem Ruhetag mit einer schweren Bergankunft fortgesetzt. Das Ziel der 17. Etappe befindet sich an der Staumauer von Finhaut-Emosson mit Blick auf den Mont Blanc in einer Höhe von 1960 Metern. Der steile Aufstieg stand 2014 im Programm des Critérium du Dauphiné, als Albertro Contador damals Chris Froome angriff und das Leadertrikot eroberte. Die Bergankunft wurde erst durch einen geheimen Tunnel möglich, der die Evakuierung der Fahrer und der Begleitfahrzeuge auf die andere Seite des Berges erlaubt.
In den folgenden Tagen bietet der Mont Blanc eine atemberaubende Kulisse für die letzten Bergetappen mit Zielankünften in Megève, Saint-Gervais-Mont Blanc und Morzine. Viele dieser alpinen Anstiege sind bislang wenig bekannt oder geben ihr Tour-Debüt, was einige unvorhersehbare Rennsituationen im Kampf ums Gelbe Trikot erwarten lässt.
Auch wenn die Tour mit dem ausbleibenden Wechsel der Verlaufsrichtung mit ihrer Tradition bricht, das Ziel auf den Champs-Elysées bleibt gleich. Der Tour-Sieger wird auch 2016 nach dem Ende der letzte Etappe am 24. Juli auf dem Pracht-Boulevard gefeiert!
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