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22.07.2016 | (rsn) – Das heute war wieder eine Etappe, vor der die meisten kaum ansprechbar waren. Der Respekt war sehr groß. Entsprechend muss ich heute Sibi (Marcel Sieberg), den ich schon seit der U13, kenne, ein großes Lob aussprechen.
Sibi ist jemand, der bei praktisch jedem Rennen in der ersten Reihe steht. So auch heute. Als direkt nach dem Start die 20 Ausreißer davonzogen, machten er und Berni Eisel mit einigen anderen Fahrern die Straße dicht, so dass kein Durchkommen mehr war für Teams wie Astana, die die Nachführarbeit organisieren wollten. So wurde uns der erste Berg aufgrund des moderaten Tempos praktisch "geschenkt."
Trotz des hohen Tempos im Anschluss konnte ich mich und die anderen Grupetto-Anwärter bis zum vorletzten Anstieg im Feld halten und da Romain Bardet einen 34er Schnitt hinlegte, bedeutete das für uns, dass wir noch ordentlich Reserve mit Blick auf das Zeitlimit hatten.
So mussten wir in der letzten Abfahrt des Tages, auf der viele der Spitzenreiter zu Sturz kamen, auch kein Risiko eingehen und haben in Kauf genommen, die eine oder andere Sekunde zu verlieren als irgendwo im Graben zu liegen. Man muss aber auch sagen, dass die Straßen durch den neuen Asphalt und den Regen arschglatt waren, und vorne sind sie sicherlich am Limit oder darüberhinaus gefahren. Das war wie Holiday on Ice.
Ansonsten bin ich mit dem Tag recht zufrieden, die Beine waren gut. Wenn sie morgen für die letzte schwere Etappe wieder so sind, soll es mir recht sein. Auch dann zählt für mich wieder nur der Kampf gegen die Karenzzeit. Ein schlechter Tag und es kann vorbei sein.
Euer Wagi
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