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22.10.2019 | (rsn) - Mit einem Sieg hat sich Chloe Hosking nach drei Jahren vom Team Alé Cipollini verabschiedet. Die 29-jährige Australierin, die in der kommenden Saison für den US-Rennstall Rally UHC unterwegs sein wird, gewann im südchinesischen Guilin das Frauenrennen der Tour of Guangxi im Massensprint vor Alison Jackson (Tibco - SVB) aus Kanada und der Niederländerin Marianne Vos (CCC - Liv).
Letzterer reichte der dritte Rang, um beim letzten Rennen der Saison noch die Führung in der Women's WorldTour zu erobern und Weltmeisterin Annemiek van Vleuten (Mitchelton - Scott), die nicht nach China gereist war, das Lila Trikot der WWT-Gesamtsiegerin zu entreißen.
"Vos hat ihren Sprint recht früh eröffnet. Ich bin an ihr Hinterrad gegangen und konnte dann noch vorbeiziehen", schilderte Hosking den Zielsprint und sagte dann: "Ich bin wirklich glücklich. Es war keine tolle Saison, und sie dann so zu beenden, das ist eine große Erleichterung und eine schöne Art, das Buch 2019 zu schließen und sich auf 2020 zu freuen."
Unterwegs war die Australierin am zweiten von zwei Anstiegen abgehängt worden, als Vos' Team CCC - Liv aufs Tempo drückte, konnte aber nach der Abfahrt schnell wieder zur Spitze aufschließen. "Ich kannte die Abfahrt etwas, weil ich mit meinem Vater vor dem Rennen hier eine Rucksackreise gemacht habe mit dem Rad. Also konnte ich da wieder zurückkommen, und dann haben wir voll auf Sprint gesetzt", so die Siegerin.
Das bislang beste WorldTour-Ergebnis ihrer Karriere holte die Darmstädterin Tanja Erath (Canyon - SRAM). Die Zwift Academy-Siegerin von 2017 sprintete in Guilin als schnellste Deutsche auf den sechsten Platz und ließ dabei Fahrerinnen wie Emilia Fahlin (FDJ Nouvelle Aquiraine Futuroscope / 9.) oder Coryn Rivera (Sunweb / 11.) hinter sich.
So lief das Rennen:
Während sich das Peloton in der ersten Rennhälfte nicht allzu arg beeilte, setzte sich die Chinesin Yixian Pu vom Team China Liv Pro Cycling früh allein ab und fuhr einen Vorsprung von bis zu fünf Minuten heraus. An den beiden Bergpreisen des Tages nach rund zwei Dritteln der 145 Rennkilometer wurde im Hauptfeld aber drastisch das Tempo erhöht und der Abstand zur Spitze schmolz zusammen, bis Pu am zweiten Anstieg etwa 44 Kilometer vor dem Ziel gestellt wurde.
CCC -Liv drückte hier mit Bergfahrerin Ashleigh Moolman-Pasio aufs Tempo, um das Feld für Kapitänin Vos auszudünnen, was auch gelang: Nur noch knapp 25 Frauen kamen gemeinsam an der Spitze über den Bergpreis. Nach der Abfahrt aber rollten viele von hinten wieder heran, so dass das Feld wieder anwuchs und in Guilin einem Massensprint entgegenfuhr.
Auf nasser Straße kam es in den Sprint-Vorbereitungen noch zu einem Sturz, in den unter anderem Marta Tagliaferro (Hitec Products) verwickelt war, doch die meisten Top-Sprinterinnen kamen unbeschadet auf die Zielgerade. Dort eröffnete Vos den Sprint früh, doch Hosking klemmte sich ans Hinterrad der Niederländerin und zog aus ihrem Windschatten heraus noch vorbei zum Sieg.
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