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25.02.2024 | (rsn) – So wirklich sicher im Ziel war sich keiner der Protagonisten, die bei der 7. Etappe der UAE-Tour um die Gesamtwertung kämpften. Denn durch den Einbruch des Gesamtführenden Jay Vine (UAE Team Emirates) wurden am Schlussanstieg hinauf zum Jebel Hafeet die Karten noch einmal neu gemischt. Vor allem der Australier Ben O'Connor (Decathlon AG2R La Mondiale) sah lange wie der sichere Gesamtsieger aus, am Ende holte sich aber der Belgier Lennert Van Eetvelt den Tagessieg und schnappte O'Connor auch noch um zwei Sekunden den Gesamterfolg der Rundfahrt in den Emiraten weg.
Während im Zielbereich noch so wirklich kein Fahrer den Ausgang wusste und sie nach und nach von ihren Betreuern über die neuen Abstände im Klassement ins Bild gesetzt wurden, analysierten vor der Siegerehrung der Zweitplatzierte O'Connor mit dem Drittplatzierten Pello Bilbao (Bahrain – Victorious) die Lage. Nach der Enttäuschung über die knappe Niederlage, machte sich etwas Resignation breit beim Australier.
"Was willst du machen. Lennert hat den Sieg verdient, aber ihn hatten wir einfach nicht auf der Rechnung", rief er seinem Betreuer zu. Der daneben sitzende Bilbao ging auf das Gespräch ein: "Was willst du gegen die jungen Fahrer machen", meinte der am Sonntag 34 Jahre alt gewordene Baske zum mittlerweile 28-jährigen O'Connor und fügte an: "Du erwartest sie nicht, aber dann attackieren sie so."
Das erfahrene Duo hatte sich am Schlussberg nicht nur der Attacke von Van Eetvelt erwehren müssen, sondern auch jenen von Max Poole (DSM Firmenich – PostNL), dem gerade erst 20-jährigen Briten. "Früher waren unsere Gegner noch Valverde, Froome und Rodriguez", erinnerte sich Bilbao an die ganz Großen der vergangenen Jahre und erzählte weiter: "Nun müssen wir uns gegen Fahrer wehren, die gerade einmal 20 Jahre alt sind. Unsere Generation hat wirklich kein leichtes Leben".
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