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02.05.2014 | (rsn) – Trotz einer guten Vorstellung stand das deutsche Team NetApp-Endura bei Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt am Ende mit leeren Händen da. Der Italiener Cesare Benedetti belegte als bester Fahrer des Zweitdivisionärs in der Sprintentscheidung vor der Alten Oper in Frankfurt Rang 16 – ein ganzes Stück von den Top Ten entfernt, den sich die Teamleitung beim Heimspiel erhofft hatte.
19 Plätze dahinter landete sein Teamkollege Paul Voß. Doch der 28-Jährige war einer der Gewinner des Tages, da er nach wochenlanger Verletzungspause in seinem Comeback-Rennen eine der dominierenden Figuren in der neunköpfigen Spitzengruppe war, die den hessischen Frühjahrsklassiker lange Zeit bestimmte. Voß hatte sich bei Gent-Wevelgem vor einem Monat den Mittelhandknochen seiner linken Hand gebrochen und musste operiert werden. Nach zweiwöchiger Pause und nur zwei Wochen Training in den Beinen war er am 1. Mai in Eschborn angetreten – umso erstaunlicher war seine Leistung.
„Paul hat einen super Job gemacht, auch weil es heute sein erstes Rennen nach der Verletzung war“, lobte ihn dann auch sein Sportlicher Leiter André Schulze. Voß selber war naturgemäß zufrieden mit seiner Vorstellung, zumal er ursprünglich gar nicht beabsichtigt hatte, „in die Spitzengruppe zu gehen. Ich bin dann aber trotzdem da gelandet“, sagte er lapidar zu radsport-news.com.
Auch wenn er sich zunächst nicht gut gefühlt habe, so Voß, hielt er sich nicht nur bis zur letzten von vier Überquerungen des Mammolshainer Bergs ganz vorne, sondern hatte noch genügend Reserven, um gemeinsam mit einigen anderen Fahrern der neuen Spitzengruppe hinterherzujagen, die sich im letzten Anstieg des Tages gebildet hatte.
Und auch wenn das Unternehmen schließlich misslang, zog Voß „ein sehr positives Fazit“ – auch in Hinsicht auf die nächsten Aufgaben, die bei der am 11. Mai beginnenden Kalifornien-Rundfahrt, dem GP Aargau und der Slowenien-Rundfahrt anstehen.
All diese Rennen dienen letztlich aber nur der Vorbereitung auf sein großes Saisonziel –die Teilnahme an der Tour de France. Und da sieht sich Voß trotz der Verletzung, die ihn vier Wochen kostete, auf gutem Weg. „Ich bin zuversichtlich, dass ich den Sprung in unser Tour-Aufgebot schaffe“, hatte er schon am Vorabend von eschborn-Frankfurt zu radsport-news.com gesagt. Die Chancen dürften nach der gestrigen Leistung nicht geringer worden sein.
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