Pidcock bei Tirreno-Adriatico gleich zweimal gestürzt

Nach Bankrott der Silicon Valley Bank: Gefahr für EF-Frauenteam?

13.03.2023  |  (rsn) – Die Pleite der Silicon Valley Bank (SVB) könnte auch bedrohliche Folgen für das US-amerikanische Frauenteam EF Education – Tibco – SVB nach sich ziehen. Die Bank mit Sitz in Kalifornien ist schon seit 2015 einer der Sponsoren des Rennstalls, der mit dem Einstieg des Sprachinstituts EF Education First 2022 in die Women’s World Tour aufgestiegen ist. EF Education First finanziert seit 2018 das gleichnamige Männerteam. Nachdem die Silicon Valley Bank aufgrund gestiegener Zinsen zuletzt ihre Kredite nicht mehr finanzieren konnte, haben die zuständigen Behörden im US-Bundesstaat Kalifornien das Geldinstitut – immerhin die sechzehntgrößte Bank in den USA – für bankrott erklärt und geschlossen. Bei EF Education – Tibco – SVB stehen neben der zweimaligen Juniorenweltmeisterin Zoe Backstedt auch die Deutsche Kathrin Hammes unter Vertrag.

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Pidcock bei Tirreno-Adriatico gleich zweimal gestürzt
Nach seinem spektakulär herausgefahrenen Sieg bei Strade Bianche lief für Tom Pidcock (Ineos Grenadiers) bei Tirreno-Adriatico (2.UWT) nicht viel zusammen. Als bestes Ergebnis blieb ein neunter Rang auf der 6. Etappe, gleich zweimal landete der Brite dagegen auf dem Asphalt: zunächst auf dem vierten Teilstück, als ihm Wout Van Aert (Jumbo – Visma) in die Quere kam, und schließlich auf der Schlussetappe, auf der er rund 100 Kilometer vor dem Ziel stürzte und das Rennen schließlich aufgeben musste. Nachdem zunächst Unklarheit über die Schwere der Verletzungen herrschte, konnte Ineos Grenadiers noch am Nachmittag erste Entwarnung geben. Wie der Rennstall auf Twitter schrieb, sei Pidcock mit Hautabschürfungen davongekommen. Einem Start beim Frühjahrsklassiker Mailand-Sanremo (1.UWT), bei dem der 23-Jährige zum Favoritenkreis gehören wird, scheint nichts entgegenzustehen.

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