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12.01.2014 | (rsn) – Bei den Österreichischen Querfeldein-Staatsmeisterschaften setzten sich am Sonntag die Titelverteidiger durch. In der Brigittenauer Bucht in Wien hießen die Sieger Daniel Geismayr und Nadja Heigl, die bereits 2013 die Elite-dominiert hatten.
Bei perfekten Wetterbedingungen erlebten die Zuschauer auf der Donauinsel in der österreichischen Hauptstadt Favoritensiege. Auf dem mit zahlreichen Böschungen, Schrägpassagen, Stiegen und Asphaltstücken gespickten Kurs lösten sich im Männerrennen Geismayr und Mountainbiker Uwe Hochenwarter früh aus dem Feld. Der Vorjahressieger hatte alles unter Kontrolle und ließ sich auch nicht von einem Defekt stoppen. Am Ende lag Geismayr 37 Sekunden vor Hochenwarter und konnte seinen dritten nationalen Titelgewinn feiern. .
„Es war ein sehr schweres Rennen und ich war ziemlich nervös, weil viele Top-Fahrer am Start waren. Ich wusste, dass Hochenwarter eine der stärksten Gegner wird und erst im letzten Drittel hatte ich ihn im Griff", erklärte der alte und neue Staatsmeister nach dem Rennen. .
Spannender als die Entscheidung um Platz eins verlief der Kampf um die Bronzemedaille. Johann Fuchs, der lange wie der sichere Dritte aussah, musste auf der Schlussrunde noch MTB-Eliminator-Vizeweltmeister Daniel Federspiel vorbeiziehen lassen. „Ich habe sehr verhalten begonnen, das Rennen hat aber großen Spaß gemacht. Es war schon eine Überraschung, dass ich den dritten Platz holen konnte", sagte der Weltcupsieger. .
Bei den Frauen sicherte sich die erst 17-jährige Nadja Heigl überlegen ihren zweiten Meistertitel, nachdem sie im vergangenen Jahr die jüngste Cross-Staatsmeisterin geworden war. „Ich habe das Rennen von Beginn an dominiert und werde auf die Querfeldein-Weltmeisterschaften verzichten. Mein nächstes großes Ziel ist die Jugendolympiade in diesem Jahr", sagte Heigl, die sich deutlich vor Silke Schrattenegger und Valerie Zeller durchsetzte.
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