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16.03.2014 | (rsn) - Carlos Betancur hat auf der 128 Kilometer langen Schlussetappe rund um Nizza nichts mehr anbrennen lassen und als erster Kolumbianer die Fernfahrt Paris-Nizza gewonnen. Der Ag2r-Kapitän behauptete seinen Vorsprung von 14 Sekunden auf Weltmeister Rui Costa (Lampre-Merida), der auf der Zielgeraden mit einigen Fahrern zu Fall kam und nicht in den Kampf um den Tagessieg eingreifen konnte.
Diesen sicherte sich der Französische Meister Arthur Vichot (FDJ.fr) im Sprint einer etwa 25 Fahrer starken Spitzengruppe vor dem Spanier José Joaquim Rojas (Movistar) und seinem Landsmann Cyril Gautier (Europcar), nachdem wenige Meter vor der Ziellinie der Slowake Simon Spilak (Katusha) und der Luxemburger Fränk Schleck (Trek) gestellt worden waren.
Vierter der Tageswertung wurde der Italiener Damiano Caruso (Cannondale) vor dem Niederländer Wilco Kelderman (Belkin). Fränk Schleck folgte auf Rang sechs vor dem Niederländer Tom Jelte Slagter (Garmin-Sharp), der zwei Etappen der Fernfahrt hatte gewinnen können. Betancur, ebenfalls zweifacher Etappengewinner, folgte auf Rang acht vor dem Neuseeländer George Bennett (Cannondale) und dem Argentinier Eduardo Sepulveda (Bretagne Seche).
Tagessieger Vichot verbesserte sich mit seinem ersten Saisonsieg noch auf Platz drei der Gesamtwertung und verdrängte damit den im Finale zurückgefallenen Tschechen Zdenek Stybar (Omega Pharma-Quick Step) noch vom Podium.
Gesamtvierter wurde Rojas, dem letztlich nur eine Sekunde zu Platz drei fehlte. Eine starke Leistung zeigte der Österreicher Stefan Denifl (IAM), der in der Endabrechnung Siebter wurde.
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