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29.04.2014 | (rsn) – Erst zwei Top-Ten-Ränge bei Rund um Köln, dann die Einladung zur Bayern-Rundfahrt und schließlich Willi Willwohls Etappensieg zum Auftakt des Carpathian Couriers Race (Kat. 2.2) - für das LKT Team Brandenburg läuft es derzeit rund.
Diesen Trend will der Continental-Rennstall auch am 1. Mai bei Eschborn-Frankfurt fortsetzen, auch wenn die Voraussetzungen dafür nicht optimal sind. Da Willwohl und auch Jonas Koch noch bis Sonntag bei der polnischen Rundfahrt im Einsatz sind, stehen zwei der stärksten LKT-Fahrer in Frankfurt nicht zur Verfügung.
„Durch den Umstand, dass wir diese Woche zweigleisig fahren, mussten beide Formationen Abstriche machen. Den Fehlen von Jonas und Willi wollen wir so gut es geht kompensieren“, sagte Kapitän Stefan Schäfer zu radsport-news.com.
Der 28-Jährige tritt am Donnerstag als Leitwolf an, wird aber wohl nicht im Vollbesitz seiner Kräfte sein, plagte ihn zuletzt doch eine leichte Erkältung, weshalb er auf den Start beim Bundesligarennen am Sonntag verzichtete.
„Das war eine Vorsichtsmaßnahme, da die Wetterprognosen an dem Tag auch zudem noch schlecht waren. Es war es die beste Entscheidung!
Ich fühle mich wieder besser, nin noch nicht top fit, aber ich habe ja noch ein bisschen Zeit bis zum Rennen“, so Schäfer am Dienstagabend und fügte an: „Die Verantwortung für ein Ergebnis wird wohl erst mal bei mir liegen.“
Das liegt auch daran, dass Schäfer, 2011 Dreizehnter in Frankfurt, ein junges, international unerfahrenes Aufgebot anführen wird. „Mit Leon Rohde und Robert Kessler haben wir zwei Fahrer dabei, die dieses Rennen nur aus dem TV kennen und hochmotiviert am Donnerstag am Start stehen werden. Für sie wird es in erster Linie darum gehen, Erfahrungen zu sammeln. Dies könnte auch in einer Gruppe geschehen, dann könnte man den schönen Umstand nutzen, dass das Rennen übertragen wird“, spielte Schäfer auf die für die Teams wichtige TV-Präsenz an.
Doch geht es nach dem Wunsch der LKT-Formation, so soll auch noch ein Ergebnis herausspringen. „Am Ende halte ich bei einer guten Verfassung des Teams ein Top-15-Ergebnis für realistisch“, prognostizierte Schäfer.
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