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13.01.2007 | (Ra) - Wir drücken den Fahrern während der Rennen die Daumen, zittern mit, wenn sie abgehängt werden, leiden mit ihnen, wenn sie stürzen oder verlieren. Doch was wissen wir über den Menschen im Sattel? In einer neuen Reihe von Radsport aktiv geben die Profis einige Geheimnisse preis. Heute: Christian Pömer (29, Volksbank) privat.
Wie und wo verbringen Sie den Winter?
Vor Weihnachten trainier ich in Österreich. Danach geht’s mit meinen Freunden nach Spanien und im Februar mit dem Team in die Toskana.
Welchen Schulabschluss haben sie?
Matura (Abitur)… Ein Jura Studium hab ich auch abgeschlossen, leider ohne Diplom…. ;)
Welchen Beruf hätten Sie gewählt, wenn Sie kein Radprofi geworden wären?
Das habe ich mich auch schon öfter gefragt - keine Ahnung - ich wollte eigentlich seit ich (zumindest altersmäßig) halbwegs erwachsen bin, immer nur Radfahrer sein.
Was machen Sie, wenn Sie nicht im Sattel sitzen?
Ich koche und esse recht gern, lese und schlafe viel und treffe mich gern mit „normalen Menschen“.
Welches ist Ihr Lieblingsrennen?
Gewinnen würd’ ich am liebsten Mailand – San Remo.
Haben Sie besondere Rituale vor dem Start?
Ich trinke immer mindestens einen Espresso vor dem Start.
Was darf bei keinem Rennen fehlen?
Die Dusche danach.
Wie verkraften Sie die Trennung von Ihrer Frau/Lebensgefährtin/Freundin während der Einsätze?
Wir finden diese „Trennungsintervalle“ eigentlich recht belebend…
Wie halten Sie während der Saison Kontakt zu Ihrer Frau/Lebensgefährtin/Freundin?
Wir telefonieren und SMSen.
Was war Ihr peinlichstes Erlebnis als Radprofi?
Ich glaube, eine der wichtigsten Dinge als Sportler ist Peinlichkeiten und Niederlagen kurz zu verarbeiten und dann schnell zu vergessen. Obwohl: Vielleicht, als ich mit meinem gesamten Team zu spät zum Start des italienischen 1.1 Rennens GP Nobili Rubinetterie/Borgomanero kam… wobei, mir war’s wegen schlechter Form gar nicht so unrecht, peinlich war’s meinem sportlichen Leiter, der war ja auch schuld.
Was war Ihr schönster Erfolg?
Stimmungsmäßig ganz sicher mein Auftakt-Sieg bei der Tour de Martinique 1999.
Welches war Ihr schlimmstes Erlebnis?
Nachdem mir spontan nix einfällt würde ich sagen, dass ich von wirklich schlimmen Erlebnissen bisher verschont wurde.
Was machen Sie nach der Karriere?
Ich hoffe immer noch gerne Radfahren und Bergsteigen…
(Ra) - Wir drücken den Fahrern während der Rennen die Daumen, zittern mit, wenn sie abgehängt werden, leiden mit ihnen, wenn sie stürzen oder verlieren. Doch was wissen wir über den Menschen im
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