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13.02.2007 | (Ra) - Wir drücken den Fahrern während der Rennen die Daumen, zittern mit, wenn sie abgehängt werden, leiden mit ihnen, wenn sie stürzen oder verlieren. Doch was wissen wir über den Menschen im Sattel? In einer neuen Reihe von Radsport aktiv geben die Profis einige Geheimnisse preis. Heute: Philipp Ludescher (20, Volksbank) privat.
Wie und wo verbringen Sie den Winter?
Ich werde bis ende Dezember zuhause in Vorarlberg trainieren und Anfang Jänner für drei Wochen nach Spanien übersiedeln.
Welchen Schulabschluss haben sie?
Ich habe einen Handelsschul-Abschluss.
Welchen Beruf hätten Sie gewählt, wenn Sie kein Radprofi geworden wären?
Ich glaube, ich würde in einem Büro oder in einer Bank arbeiten.
Was machen Sie, wenn Sie nicht im Sattel sitzen?
Im meiner Freizeit treffe ich mich oft mit Freunde, schaue TV oder geh shoppen.
Welches ist Ihr Lieblingsrennen?
Sachsentour!
Haben Sie besondere Rituale vor dem Start?
Ich höre zum Entspannen gerne Musik bis kurz vor dem Start.
Was darf bei keinem Rennen fehlen?
Die Massage vor dem Rennen.
Wie verkraften Sie die Trennung von Ihrer Frau/Lebensgefährtin/Freundin während der Einsätze?
Derzeit habe ich keine Freundin.
Wie halten Sie während der Saison Kontakt zu Ihrer Frau/Lebensgefährtin/Freundin?
Kontakt halte ich übers Handy oder E-Mail.
Was war Ihr peinlichstes Erlebnis als Radprofi?
Da gibt es keines.
Was war Ihr schönster Erfolg?
Österreichischer Meistertitel.
Welches war Ihr schlimmstes Erlebnis?
Zum Glück habe ich noch kein schlimmes Erlebnis gehabt.
Was machen Sie nach der Karriere?
Bitte fragen Sie mich noch mal in zehn Jahren.
(Ra) - Wir drücken den Fahrern während der Rennen die Daumen, zittern mit, wenn sie abgehängt werden, leiden mit ihnen, wenn sie stürzen oder verlieren. Doch was wissen wir über den Menschen im
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