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26.01.2007 | (Ra) - Wir drücken den Fahrern während der Rennen die Daumen, zittern mit, wenn sie abgehängt werden, leiden mit ihnen, wenn sie stürzen oder verlieren. Doch was wissen wir über den Menschen im Sattel? In einer neuen Reihe von Radsport aktiv geben die Profis einige Geheimnisse preis. Heute: Stefan Heiny (24, Team Differdange) privat.
Wie und wo verbringen Sie den Winter?
Den Winter verbringe ich hauptsächlich im schönen Freiburg, bin aber auch zweimal auf Mallorca.
Welchen Schulabschluss haben sie?
Ich habe 1999 meinen Realschulabschluss gemacht.
Welchen Beruf hätten Sie gewählt, wenn Sie kein Radprofi geworden wären?
Da ich gelernter Industriemechaniker bin, würde ich mit hoher Wahrscheinlichkeit immer noch in diesem Beruf arbeiten.
Was machen Sie, wenn Sie nicht im Sattel sitzen?
Ich treffe mich mit Freunden im Café, surfe im Internet oder koche etwas Schönes.
Welches ist Ihr Lieblingsrennen?
Es gibt viele schöne Rennen, aber der GP Herning in Dänemark ist wohl mein Favorit. Das macht einfach Spaß mit den Schotterpassagen.
Haben Sie besondere Rituale vor dem Start?
Nein, eigentlich nicht, ich bleibe nur gerne sehr lange beim Frühstück sitzen und hasse Hektik vor dem Start.
Was darf bei keinem Rennen fehlen?
Der Spaß am Rennen fahren, sonst bleibt auch der Erfolg aus.
Wie verkraften Sie die Trennung von Ihrer Frau/Lebensgefährtin/Freundin während der Einsätze?
Da habe ich zum Glück wenig Probleme damit. Ich bin meistens gut abgelenkt, wenn ich bei den Rennen bin. Wenngleich es mich auf dem Heimweg dann umso mehr einholt, aber dann ist das nur noch eine Frage von Stunden.
Wie halten Sie während der Saison Kontakt zu Ihrer Frau/Lebensgefährtin/Freundin?
Wir telefonieren oft, wenn ich länger unterwegs bin, oder schreiben uns Emails.
Was war Ihr peinlichstes Erlebnis als Radprofi?
Das ist eine gute Frage, die kann ich aber leider nicht beantworten, da ich peinliche Dinge immer ganz schnell verdränge und dann vergesse.
Was war Ihr schönster Erfolg?
Der Sieg letzten Sonntag in Gabun, als mich die Zuschauer umringten und mich dann auf ihren Schultern zur Siegerehrung trugen. Das war schon ein wahnsinniges Gefühl, wie begeistert die Leute waren und sich schon fast gestritten haben, wer mich tragen darf. Einfach Wahnsinn!
Welches war Ihr schlimmstes Erlebnis?
Das war wohl auch bei der Gabun-Rundfahrt. Auf der 1. Etappe war ich 3000m vor dem Ziel mit einem Franzosen von Aix en Provonce ohne Begleitfahrzeuge unterwegs, als wir plötzlich in den Lauf einer Pistole schauten. Das war schon sehr erschreckend. Aus einer Gruppe Jugendlicher heraus zielte ein Junge von ca. 16 Jahren mit dem Ding auf uns und lachte dabei noch. Schließlich drückte ein anderer Jugendlicher die Pistole nach unten. Die Meter an dieser Gruppe vorbei kamen mir endlos lang vor. Da war auch jegliche taktische Überlegung für das Finale erst einmal wie weggeblasen.
Was machen Sie nach der Karriere?
Das kann ich nicht sagen, schließlich hat sie noch gar nicht Richtig begonnen. Wenn ich aber für 2008 keinen Vertrag bekommen sollte, werde ich wohl das Abitur nachholen und Maschinenbau studieren.
(Ra) - Wir drücken den Fahrern während der Rennen die Daumen, zittern mit, wenn sie abgehängt werden, leiden mit ihnen, wenn sie stürzen oder verlieren. Doch was wissen wir über den Menschen im
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