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10.02.2007 | (Ra) - Wir drücken den Fahrern während der Rennen die Daumen, zittern mit, wenn sie abgehängt werden, leiden mit ihnen, wenn sie stürzen oder verlieren. Doch was wissen wir über den Menschen im Sattel? In einer neuen Reihe von Radsport aktiv geben die Profis einige Geheimnisse preis. Heute: Stefan Rucker (27, Elk Haus-Simplon) privat.
Wie und wo verbringen Sie den Winter?
Bis Mitte Jänner bleibe ich in Graz, und bin froh darüber, denn ich bin sonst ja das ganze Jahr unterwegs. Danach geht’s mit dem Team nach Mallorca und Anfang Februar sind die ersten Rennen in Italien.
Welchen Schulabschluss haben sie?
Matura (Abitur) und die Hälfte meines Jura Studiums.
Welchen Beruf hätten Sie gewählt, wenn Sie kein Radprofi geworden wären?
Ich wollte immer Radprofi werden. Sonst vielleicht Pilot.
Was machen Sie, wenn Sie nicht im Sattel sitzen?
Zeit mit Freundin und Freunden verbringen, zur Uni gehen, faulenzen…
Welches ist Ihr Lieblingsrennen?
Henninger Turm. Und mal Flandern-Rundfahrt fahren!
Haben Sie besondere Rituale vor dem Start?
Ich kontrolliere immer mit den gleichen Handgriffen mein Rad, ob alles passt.
Was darf bei keinem Rennen fehlen?
Radschuhe - ist echt blöd wenn man die vergisst :-)
Wie verkraften Sie die Trennung von Ihrer Frau/Lebensgefährtin/Freundin während der Einsätze?
Es geht, da ich ja wirklich Freude habe mit dem, was ich mache. Und manchmal ist Julia als Betreuerin auch dabei.
Wie halten Sie während der Saison Kontakt zu Ihrer Frau/Lebensgefährtin/Freundin?
Telefon ( seit skype ist das zum Glück etwas günstiger!)
Was war Ihr peinlichstes Erlebnis als Radprofi?
Als Jugendfahrer verzählte ich mich mal bei den Runden und sprintete eine Runde zu früh und glaubte, das Rennen gewonnen zu haben! Eine Runde später wurde ich dann Zweiter.
Was war Ihr schönster Erfolg?
Das ich da bin wo ich jetzt bin (und hoffentlich noch weiter komme!) und vom Radsport leben kann!
Welches war Ihr schlimmstes Erlebnis?
Der schwere Sturz bei Rund um Köln 2004 (Savoldelli brach sich damals auch einiges). Ich brach mir die Schulter und die Momente nach dem Aufprall auf die Verkehrsinsel in der Abfahrt bei Tempo 70 waren echt schlimm.
Was machen Sie nach der Karriere?
Ich hoffe die dauert noch gaaaanz lange. Danach werd ich auch mit meinem Studium fertig sein (hoffentlich :-) und werde irgendetwas in diese Richtung, vielleicht mit Sport kombiniert machen.
(Ra) - Wir drücken den Fahrern während der Rennen die Daumen, zittern mit, wenn sie abgehängt werden, leiden mit ihnen, wenn sie stürzen oder verlieren. Doch was wissen wir über den Menschen im
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