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16.02.2007 | (Ra) - Wir drücken den Fahrern während der Rennen die Daumen, zittern mit, wenn sie abgehängt werden, leiden mit ihnen, wenn sie stürzen oder verlieren. Doch was wissen wir über den Menschen im Sattel? In einer neuen Reihe von Radsport aktiv geben die Profis einige Geheimnisse preis. Heute: Jochen Summer (29, Elk Haus-Simplon) privat.
Wie und wo verbringen Sie den Winter?
Bis Mitte Jänner zu Hause in Graz mit Radfahren und in der Kraftkammer sowie bei Spaziergängen mit der Freundin. Ab Mitte Jänner auf Mallorca. Saisonbeginn Anfang Februar.
Welchen Schulabschluss haben sie?
Gymnasium.
Welchen Beruf hätten Sie gewählt, wenn Sie kein Radprofi geworden wären?
Das weiß ich nicht.
Was machen Sie, wenn Sie nicht im Sattel sitzen?
Ich habe ein kleines Musiklabel (www.rockishell.com)
Welches ist Ihr Lieblingsrennen?
Von denen, die ich gefahren bin: Österreich-Rundfahrt. Von denen, die ich nur aus TV kenne (und gerne fahren würde): Paris-Roubaix.
Haben Sie besondere Rituale vor dem Start?
Nein.
Was darf bei keinem Rennen fehlen?
Foto von meiner Freundin
Wie verkraften Sie die Trennung von Ihrer Frau/Lebensgefährtin/Freundin während der Einsätze?
Je länger die Trennung, desto schwerer, aber die Freude des Wiedersehens überwiegt dann immer.
Wie halten Sie während der Saison Kontakt zu Ihrer Frau/Lebensgefährtin/Freundin?
Handy, Email, Chatten.
Was war Ihr peinlichstes Erlebnis als Radprofi?
Da gab es bisher keines.
Was war Ihr schönster Erfolg?
Ein Etappensieg bei der Österreich-Rundfahrt 2005.
Welches war Ihr schlimmstes Erlebnis?
Zwei Mal Schlüsselbeinbruch.
Was machen Sie nach der Karriere?
Das weiß ich noch nicht.
(Ra) - Wir drücken den Fahrern während der Rennen die Daumen, zittern mit, wenn sie abgehängt werden, leiden mit ihnen, wenn sie stürzen oder verlieren. Doch was wissen wir über den Mensche
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